13 produktive Content Productions Days in Zürich und Bern

13 Veranstaltungen in Zürich und Bern mit insgesamt rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, das ist die numerische Bilanz der Content Production Days von tinkla. Das vom Content Marketer Dave Hertig erdachte und in Partnerschaft durchgeführte Format hat sich zu einer etablierten Grösse im Kalender zahlreicher Kommunikationsprofis etabliert.

Den Content Production Days liegt die Idee zugrunde, interessante Menschen – Unternehmerinnen, Geschäftsführer, Kommunikations- und Marketingverantwortliche – für einen Arbeitstag an einem Ort zusammenzubringen. Während der Arbeitsphasen bringen die Teilnehmenden konzentriert ihre eigenen Projekte weiter: Sie arbeiten an Konzepten, Texten, Storyboards oder Drehbüchern für Marketing- und PR-Geschichten aller Art; für das eigene Business, für den Arbeitgeber oder für Kundinnen und Kunden.

Als Rahmen dienen kurze, inhaltlich für die Teilnehmenden relevante Inputs zu Themen wie Content Curation, effektive Redaktionsplanung oder Podcast-Produktion sowie die gemeinsame Pausen- und Essenszeit, die sowohl der Erweiterung des Netzwerks als auch dem fachlichen Austausch dient.

Die Termine der zukünftigen Content Production Days sind bei Dave Hertig publiziert.


Dave Hertig, Content Marketer
«Das Team von tinkla hat die Content Production Day in Zürich viel bekannter gemacht und Bern als neuen Durchführungsort aufgebaut. Diese Glück bringende Zusammenarbeit hat meine Messlatte für potentielle Partner höher gelegt.»

Hinweis: Die Content Production Days wurden als Community- und Content-Marketing-Massnahme der tinkla GmbH durchgeführt.

Erarbeiten der Social-Media-Strategie für eine Non-Profit-Organisation

Die Schweizerische Bibliothek für Blinde- Seh, und Lesebehinderte SBS ist eine Spezialbibliothek; sie macht Bücher, Musiknoten, Filme und Spiele für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen zugänglich. Im Rahmen der strategischen Beratung wurden Handlungsfelder im Kontext mit Social Media evaluiert, mit den übergeordneten Zielen der Organisation abgeglichen und eine Grundlage für die zukünftigen Aktivitäten geschaffen.

Ziel des Projekts war eine grundlegende und qualifizierte Entscheidung über den Umgang der Organisation mit Social-Media-Plattformen und den damit einhergehenden Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen.

Handlungsfelder identifizieren und auf konkrete Ziele umlegen

Anhand einer initialen Analyse haben wir Klarheit über die relevanten Handlungsfelder für die SBS im Kontext mit den Social Media geschaffen. Diese haben wir anschliessend im gemeinsamen Workshop mit den priorisierten Zielen der Organisation abgeglichen. In Abstimmung mit einer Zielgruppen- und Konkurrenzbeurteilung entstanden schliesslich die strategischen Leitlinien, in welcher Form sich die SBS in Zukunft im Social Web engagieren wird – und was vorerst explizit nicht im Fokus steht.

Die Kräfte bündeln und effizient einsetzen

Das Ergebnis des Strategieprozesses zeigt, dass die SBS ihre Ressourcen insbesondere an der Schnittstelle von Spendenmarketing und Kundenservice sinnvoll in die Social Media investieren kann, während andere Handlungsfelder in einer ersten Phase zurückgestellt werden. Das Rahmenkonzept gibt ebenfalls Aufschluss über organisatorische Voraussetzungen, Ressourcenbedarf und -einsatz sowie konkrete Ansätze für die Umsetzung im Betrieb.

Geschäftsleitung folgt Empfehlung und nimmt Rahmenkonzept an

Anlässlich einer Schlusspräsentation haben wir unsere Empfehlungen als Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung abgegeben und begründet. Das Gremium hat basierend darauf positiv entschieden und wird die Umsetzung im Jahr 2018 an die Hand nehmen.


Hinweis: dieses Projekt wurde als Kundenauftrag der tinkla GmbH durchgeführt, Auftraggeber war die Schweizerische Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte (SBS)

#kafigäh – Stell dir vor, du kannst Dir keinen Kaffee leisten, …

2xweihnachten braucht mehr Kafi, darum habe ich in den letzten Tagen eine kleine, private Spendenaktion aufgesetzt.

Vielleicht magst du einfach morgen auf deinen Kaffee ausser Haus verzichten und ihn jemand anderem zugutekommen lassen? Oder du spendest für jeden zweiten Kaffee noch einen extra für jemand Unbekanntes mit… Eine Spendenaktion muss keine Riesensache sein, schon ein Gedanke und eine kleine Handlung bewirken viel.

Hier findest du mehr Informationen und die Möglichkeit zum spenden. 

Danke

Ein grosses Dankeschön geht an all jene die einen Baustein zur Umsetzung meiner Idee beigetragen haben.

Pancakes

Zutaten für die Pancake-Mischung

  • 600 gr Mehl
  • 3 EL Backpulver
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 40gr Vanillezucker

Zutaten für ca. 15 Pancakes

  • 150 gr Mischung
  • 1 Ei
  • 250 ml Milch
  • 1 EL geschmolzene Butter oder Öl

Rezept

  • Pfanne ohne Fett heiss werden lassen
  • 1-2 Esslöffel in die Pfanne geben
  • drehen sobald sich Blasen bilden
  • beide Seiten ca. 1 Minuten „braten“

Scones

Rezept reicht für ca. 7-8 Scones

Zutaten

  • 225g Mehl
  • 55g kalte Butter
  • 1 Päckchen Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 150 ml Milch
  • 1 Ei verquirlt mit etwas Milch (zum Bestreichen der Scones vor dem Backen)
  • 50g Rosinen oder Cranberries (nach Lust und Laune)

Rezept

  • Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen
  • Backblech einfetten
  • Mehl und Backpulver vermischen und zusammen mit Butter, Salz und Milch verkneten bis der Teig geschmeidig ist
  • Teig auf eine Dicke von 2cm ausrollen
  • mit einer runden Form oder einem Glas die Scones ausstechen
  • mit dem Ei/Milch Mix bestreichen
  • in der Mitte des Backoffen für 15 Minuten backen

Ingwer Punsch mit Zitrone

Zutaten

  • 50 g frischer Ingwer, geschält
  • 3 Zitronen (120 ml Saft)
  • 6 EL Zucker
  • 8 EL Holundersirup
  • 4 EL Wasser

Rezept

  • Ingwer in Stücke schneiden oder reiben.
  • Zitronen auspressen.
  • Alle Zutaten in einen Standmixer geben und 5 Minuten mixen.
  • Kurz stehen lassen und durch ein feines Sieb streichen, gut ausdrücken und kühl stellen.
  • Jedes Glas mit 5 EL Ingwer-Zitronen-Sirup und heissem Wasser auffüllen.

Im Originalrezept wird empfohlen den Sirup innerhalb eines Tages aufzubrauchen, bei mir hält die Mischung im Kühlschrank gut eine Woche.

Glühwein mit Weisswein

Zutaten

für 0.7 Liter oder eine Flasche Wein

  • 1 Flasche Weisswein (irgendwas mit Restsüsse)
  • 80 bis 100 g Zucker (je nach Geschmack und Wein)
  • 1 Zimtstange
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Sternanis
  • 4 Nelken
  • 3-4 Scheiben Ingwer
  • Optional: 1 Orangenzeste pro Glas (braucht man erst zum anrichten)

Rezept

  • 100ml Wein mit dem Zucker, Zimtstange, Vanilleschote und Lorbeerblatt aufsetzen und 5 Minuten einkochen –> Glühwein Sirup
  • Den restlichen Wein, Sternanis, Nelken und Ingwer dazugeben und vorsichtig auf Trinktemperatur erwärmen.

1 Liter Konzentrat

für die letzten Weihnachtsapéros habe ich immer gleich 1 Liter Konzentrat zubereitet. Hier schnell die Zutatenliste dazu:

  • 1 Flasche Weisswein
  • 630 g Zucker (je nach Geschmack und Wein)
  • 3-4 Zimtstangen (das reicht gut)
  • 3-4 Vanilleschoten
  • 7 Lorbeerblätter
  • 7 Sternanis
  • ein paar Nelken
  • eine mittlere Knolle Ingwer in Scheiben geschnitten

Der Glühwein Sirup kann perfekt, heiss in Flaschen abgefüllt und ein paar Tage/Woche gelagert werden.

Prost!

 

Lemon Curd

Zutaten

  • 3 Bio-Zitronen, davon
    • 150 ml frisch gepresster Zitronensaft
    • Schalenabrieb
  • 6 Eier
  • 300 g Zucker
  • 170 g weiche Butter

Zubereitung

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einer Masse zusammenrühren.
  • Schüssel auf ein Wasserbad setzen und so lange aufschlagen (von Hand oder mit dem Mixer), bis die Masse dick und schaumig wird (die Farbe ändert sich von gelb zu eher weisslich/gelb).
  • Das kann bis zu einer halben Stunde dauern.
  • In Gläser abfüllen, im Kühlschrank aufbewahren und rasch essen, naschen oder verschenken.

Hinweis: klappt auch super mit Orangen- oder Grapefruitsaft.

Fenchel süss sauer

Zutaten

  • 4 Fenchel mit dem Kraut (ca. 1kg), Kraut beiseite legen
  • kochendes Wasser
  • 5dl Weissweinessig
  • 400 gr Zucker
  • 0,5 Teelöffel Salz

Rezept

Fenchel vorbereiten

  • Fenchel in ca. 3mm dicke Scheiben hobeln/schneiden.
  • Kraut leicht zerzupfen.
  • Fenchel portionenweise je ca. 2 Minuten blanchieren.
  • 2dl Blanchierwasser beiseite stellen.
  • Fenchel herausnehmen, kalt abspülen und abtropfen lassen.

Fenchel abfüllen und haltbar machen

  • Fenchel zusammen mit dem Kraut in die sauberen Gläser füllen.
  • Beseite gestelltes Blachierwasser, Essig, Zucker und Salz in eine Pfanne geben.
  • Sud aufkochen, rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  • Siedend heiss bis knapp unter den Rand in die Gläser füllen, sofort verschliessen.
  • Glas für ca. 5 Minuten stürzen, anschliessend langsam abkühlen lassen.

 

Facebook Live: Mit ein bisschen Planung gar nicht so schwer

Live-Fernsehen – mit den Broadcasting-Features von Social Media ist das heute für jedes Unternehmen möglich. Einige Beispiele und Hinweise zur Planung und Vorbereitung.

Dieser Blogartikel wurde zuerst auf tinkla.com veröffentlicht.
Knapp 3 Jahre ist es her, seit Meerkat und Periscope Livestreaming von allen und für alle aufs Smartphone brachten – und plötzlich konnten wir z.B. schwedischen Köchen beim Pizzabacken zuschauen. Inzwischen hat praktisch jede Social Plattform ihr eigenes Streaming-Feature am Start. Spätestens seit der erfolgreichen Einführung von Live-Videos auf Instagram oder Facebook Live wird uns wohl auch diese Anwendung von Bewegtbild-Inhalten weiterhin begleiten. Weiterlesen

Rhabarber-Tomaten-Ketchup

Zutaten

  • 750 g Rhabarber
  • 150 g Zwiebeln
  • Rapsöl zum Anschwitzen
  • 250 g passierte Tomaten
  • 200 ml Rotweinessig
  • 200-250 g brauner Zucker
  • 3 Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz nach Geschmack

Rezept

  • Rhabarber waschen und in Stücke schneiden (muss nicht geschält werden)
  • Zwiebeln würfeln
  • Rhabarber und Zwiebeln im Rapsöl andünsten
  • mit Rotwein und passierten Tomaten ablöschen
  • Zucker und Gewürze beigeben
  • ca. 45 Minuten einkochen
  • Gewürze entfernen
  • mit dem Stabmixer pürieren
  • abschmecken, aufkochen und abfüllen.

Im Originalrezept hat es noch um einiges mehr an Gewürzen drin, die hatte ich aber leider nicht zur Hand.